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Über den Autor

Wenn Sie die folgenden Zeilen über mich lesen, werden Sie sich vermutlich wundern, wieso gerade ich glaube, Ihnen mit diesem Buch die Welt erklären zu können. Dabei ist es aber vollkommen egal, was ich beruflich bislang gemacht habe oder welche Ausbildung ich erfahren habe. Es ist wichtiger, dass ich mein Leben lang auf der Suche war und offen und interessiert an verschiedenste Themen und Wissensgebiete heran gegangen bin. Es hat mir immer Freude gemacht, über den Tellerrand zu blicken und Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten zu finden, als Widersprüche und Gegensätzliches. Meine Frage war immer, was haben alle Menschen gemeinsam, woran glauben sie, was wollen sie. Und ich habe viele Gemeinsamkeiten gefunden.

Man muss nicht Theologie oder Philosophie studiert haben und sich möglichst hochintellektuell ausdrücken können. Im Gegenteil ist es wohl förderlich, wenn man einfach und klar ist, damit möglichst viele folgen und verstehen können. Der Rest ist gesunder Menschenverstand, Intuition, freies Denken und Offenheit.

Auf diesen “Rest” lege ich besonderen Wert, und ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich weder einer religiösen Gemeinschaft oder Sekte, noch einer Kirche oder sonstigen Organisation angehöre.

Dies zu meinem Hintergrund:

In meiner Jugend war ich wie viele meiner Altersgenossen wissenschaftlich interessiert. Ich mochte Naturdokumentationen und wissenschaftliche Sendungen im Fernsehen. Mein Abitur habe ich in Mathematik und Physik gemacht.

Aber studiert habe ich dann Wirtschaftswissenschaften, weil ich nicht genau wusste, was ich werden wollte. Und ich gebe zu, das Studium hat mich nicht sonderlich interessiert.

Ich bin in einem katholischen, aber doch recht liberalen Elternhaus aufgewachsen. Nur meine Großmutter mütterlicherseits, bei der ich als kleiner Junge oft zu Besuch war, war recht streng, was den Glauben anging. Dort lernte ich mit Nachdruck zu beten, die Kirche zu besuchen und fromm zu sein. Aber insgesamt haben mich diese Erziehung, der Religionsunterricht in der Schule und die Kirchenbesuche nicht sehr überzeugt von der Existenz eines Gottes. Ich habe den katholischen Glauben vielmehr als Zwang empfunden und nicht wirklich verstanden. Vieles von dem, was da behauptet und gepredigt wurde, fand ich völligen Unfug und nicht nachvollziehbar.

Waldspaziergang

Die Erkenntnisse der Wissenschaften dagegen waren spannend und hatten irgendwie auch mehr mit dem alltäglichen Leben zu tun. Ich bezeichnete mich damals als bewussten Atheisten.

Vielleicht hat mir mein Studium dann den Rest gegeben, so dass ich zu Beginn meines Berufslebens aus der Kirche austrat, auch um die Kirchensteuer zu sparen.

Dennoch muss ich sagen, haben mich geistige Themen durchaus auch interessiert, und so habe ich im Nebenfach Psychologie studiert und mich immer philosophisch mit der Frage beschäftigt, was der menschliche Glaube mit der Wissenschaft zu tun hat und wie man die Liebe evolutionsbiologisch erklären kann. Leider lange ohne befriedigende Antworten.

Aber mit zunehmendem Alter und vor allem wegen des schrecklichen Krebstodes meiner Mutter habe ich mich mehr und mehr mit grundlegenderen Fragen des Glaubens, der Seele, Gott und Krankheiten beschäftigt. Krankheit war dann auch über 20 Jahre Kern meiner beruflichen Beschäftigung als Marketingmanager und Führungskraft. Diese Jobs empfand ich alles andere als sinnvoll, und ich wurde trotz guten Einkommens unzufrieden, ging es doch nur um das begierige Erreichen von immer höheren Umsatz- und Profitzielen. Und so sah ich es als Fügung, dass meine Abteilung wegen Umstrukturierung geschlossen wurde und ich per Abfindung die Chance erhielt, mein Leben zu ändern. Ich lebe seither im Ausland und beschäftige mich intensiv mit den wesentlichen Lebensfragen.

Spätestens jetzt wird klar, dass ich kein Philosoph, Theologe oder spiritueller Lehrer bin, sondern ein Mensch, der sich nebenbei mit Fragen des Lebens beschäftigte und nach Antworten suchte.

Diese Suche wurde im Laufe des Lebens immer intensiver und umfasste bald neben den Religionen und der kritischen Auseinandersetzung mit Ursachen von Krankheiten Themen wie Bewusstseinsforschung inklusive Nahtoderfahrungen, Quantenphysik und indische Mythologie. So habe ich mir ein recht breites Wissen angeeignet und verspürte irgendwann das Bedürfnis, alles irgendwie niederzuschreiben und festzuhalten. Ich hatte nämlich erkannt, dass die verschiedensten Themen im Kern alle dasselbe behandelten. Es ging immer um das wahre Wesen des Menschen und des Seins und um die Frage nach dem Sinn.

Anfang der 90er Jahre fielen mir beim Tagträumen die vier Buchstaben “bsur” zu, die mich faszinierten, und von denen ich glaubte, sie seien ein Geistesblitz, und ich müsse etwas daraus machen. Aber was, das fiel mir nicht ein.

Anfang des neuen Jahrtausends - ich hatte mir die vier Buchstaben mittlerweile als deutsche Internetadresse gesichert - lud mich ein Freund ein, mit ihm den Film “What the Bleep do we know ?” anzuschauen. Ich fand ihn schwierig, zumal er nur in Englisch ausgestrahlt wurde, und nach dem ersten Mal hatte ich kaum etwas verstanden. Jedoch interessierte mich das Thema zur Fragestellung zunehmend, wie die Welt funktioniert, und es entstand die Querverbindung zur Religion in meinem Kopf. Mit einer esoterisch orientierten Freundin diskutierte ich häufig viele Stunden, und fand auch in ihren Ausführungen bemerkenswerte Verbindungen. Bis ich schließlich zu den Erkenntnissen der Quantenphysik vorstieß, die mich nicht nur im Hinblick auf ihre philosophischen Konsequenzen begeisterten, sondern besonders auch deshalb, weil sie mich als primär naturwissenschaftlich orientierten Menschen ansprachen. Aus dem Puzzle in meinem Kopf entstand ein Bild, das immer klarer erkennbar wurde und sich immer mehr zu einem Modell von der Welt zusammenfügte.

Den vorletzten, aber entscheidenden Baustein brachte das Thema Nahtoderfahrung. Ich verschlang Bücher und Berichte hierzu. Zunächst nur lesend und staunend, versuchte ich nach und nach zu erkennen, was dort wirklich beschrieben wurde, welche Realität sich in diesen Berichten verbirgt.

Zuletzt, und auf der Suche nach dem gemeinsamen Dach aller meiner Erkenntnisse landete ich bei den Upanischaden und bei dem indischen Guru Ramana Maharshi. Dieses uralte, aber nach wie vor hochaktuelle Menschheitswissen bestätigte mir endgültig, was ich schon während meiner ersten Eingebung der vier Buchstaben intuitiv gespürt hatte, und worauf auch alle anderen Themen von Religion über Philosophie bis Esoterik hinauslaufen: erkenne Dich selbst und sei wie Du bist: b s u r (englisch ausgesprochen).

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