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Das Leben ist schön - oder !?



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Aus ungezählten persönlichen Berichten Betroffener und zunehmend intensiver wissenschaftlicher Nahtoderfahrungs-Forschung wissen wir heute sehr sicher, dass das Leben des Menschen nicht mit dem Tod endet, und dass der Mensch nicht nur ein sterblicher Körper ist, sondern ein spirituelles Wesen.

Ebenso ist es sicher, dass der Mensch nicht evolutionsbiologisch vom Affen abstammt. Es gibt keinerlei Beweise für diese Theorie, und es ist nicht einmal annähernd logisch, denn es gibt viel zu viele offene Fragen und menschliche Eigenschaften, die evolutionsbiologisch nicht erklärt werden können.


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Liebe ist Sehnsucht Wer die naturwissenschaftlichen und materiell orientierten Theorien glaubt und ihnen in seiner Lebensgestaltung folgt, ist denen auf den Leim gegangen, die daraus einen persönlichen Nutzen ziehen und entsprechende Interessen vertreten und durchsetzen. Dies soll allerdings nicht Thema dieser Schrift sein. [näheres dazu im Artikel 'Macht']

Nahtoderfahrungen werden weltweit in großer Zahl gemacht und unterscheiden sich kulturell bedingt. Es gibt jedoch einige übereinstimmende Aspekte, die wesentlich sind, um zu verstehen, wer und was der Mensch ist, und was dies für das Leben auf der Erde bedeutet.

Menschen, die einen Herzstillstand haben und aufgrund mangelnder Versorgung des Gehirns als klinisch tot gelten, aber durch entsprechende Wiederbelebungsmaßnahmen zurück ins Leben geholt werden konnten, berichten übereinstimmend u.a. von diesen Phänomenen:

  • Verlassen des physischen Körpers bei vollem Bewusstsein
  • Rückschau auf das eigene Leben mit intensiven Gefühlserfahrungen der eigenen Taten aus eigener Empfindung und der Empfindung derer, die von den Taten betroffen waren
  • Erfahrung eines universellen Bewusstseins und Wissens, das zeit- und raumlos ist und die Verbundenheit von allem verdeutlicht
  • Erfahrung der Existenz eines sehr hellen und angenehmen Lichtes, das voller Liebe und einladender Verbundenheit ist

Menschen mit solchen Nahtoderfahrungen beschreiben das sogenannte Jenseits als wunderbaren Ort, an dem sie bleiben wollten und nur schwerlich dem Entschluss folgten, wieder zurück in die körperliche Hülle zu müssen. Nach ihrer Wiederbelebung haben die meisten ihr Leben grundlegend verändert und jegliche Angst vor dem Tod verloren, bzw. sogar eine Vor-Freude auf das Jenseits entwickelt..

(Wer sich mit dem Thema Nahtoderfahrung auseinandersetzen möchte, dem seien entsprechende Bücher und Videos empfohlen.)

Die moderne Bewusstseinsforschung hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht, nicht zuletzt in Verbindung mit den Erkenntnissen der Quantenphysik. Und so sind viele bedeutende Quantenphysiker zu der Überzeugung gekommen, dass das Leben und das gesamte Universum einen geistigen Ursprung haben muss, und dass die Reduktion der Welt auf die materiellen und sichtbaren Aspekte ein Fehler ist und die Welt und das Leben nicht erklären kann. Insbesondere das menschliche Bewusstsein ist nicht mit Gehirnprozessen erklärbar oder darauf reduzierbar.

Der Quantenphysiker und Wissenschaftler Hans Peter Dürr hat seine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen sehr anschaulich in die folgende Aussage gefasst: "Liebe ist für mich der Urquell des Kosmos."

Diese Aussage trifft sich mit den Nahtoderfahrungen, die von der Erfahrung einer unglaublichen und nicht gekannten, überwältigenden Liebe im Jenseits sprechen. Diese Liebe ist der Urgrund allen Seins. Sie drückt die Verbindung von allem aus, was ist. Sie wiederspiegelt das universelle Bewusstsein, aus dem alles entstammt und in dem alles bereits ist. In den Religionen wird sie als Gott bezeichnet.

Blick ins Jenseits Die menschliche Seele ist Teil dieser Liebe und des universellen Bewusstseins. Sie verbindet den individuellen Menschen mit seinem Geist und macht ihn so zu einem göttlichen Wesen, der zum einen aus dem Energiefeld der Liebe und des allumfassenden Bewusstseins schöpfen kann, und dem damit potenziell alles möglich ist (auch sogenannte Wunder und Übersinnliches). Zum anderen verursacht diese Liebe eine entsprechende Sehnsucht, die sich nicht nur im Wunsch nach Liebe ausdrückt, sondern auch im Wunsch nach Verbundenheit, Zugehörigkeit und Freundschaft. Der Mensch sehnt sich nach der jenseitigen Harmonie aus Liebe und Verbundenheit. Und zwar unabhängig davon, ob er dies mit religiösem Glauben an einen Gott oder eben nicht in Verbindung bringt.

Was hat diese Erkenntnis nun mit der eigentlichen Ausgangsfrage zu tun ? Ist das Leben schön ?

Vergleicht man das irdische Leben und Erleben mit dem Sein im Jenseits, dann kann man wohl kaum umhin, die deutliche Antwort zu geben: "Nein, das Leben ist nicht schön !"

Dies ist allerdings eine Aussage, die wohl auf massiven Widerstand trifft, weil sie so politisch inkorrekt ist. Das Leben ist doch schön. So heisst das Dogma. Und dafür werden alle Tatsachen und Geschehnisse einfach ausgeblendet, die nicht dazu passen. Wer jedoch in der Lage ist, die Tatsachen und Realitäten so zu sehen, wie sie sind ( unverblendet, würde Gautama Buddha sagen), der stellt fest, wieviel Leid im menschlichen Leben ist, und dass das Leben der großen Mehrzahl der Menschen weit weit entfernt von schön und glücklich ist. Man muss nur wenige Begriffe bemühen, um jeden einzelnen Menschen und dessen Leben wieder zu spiegeln: Schmerz, Mangel an Liebe, Betrug, Lüge, Stress, Ärger, Sorgen, Einsamkeit, Krankheit, Armut, Elend, Angst, Unterdrückung, Vertreibung, Ausbeutung, Zerstörung, Krieg, Unglück, Unzufriedenheit.

Wie kommt das ? Und warum halten viele das Leben dennoch für schön ?

Jenseitsbilder Das irdische Leben findet statt in einem vollkommenen Naturparadies, das den Menschen staunen lässt und ihm Schönheit und Perfektion zeigt. Wenn er seine spirituelle Verbundenheit mit diesem Paradies spüren kann, ist das ein sehr positives Erlebnis der Schönheit. Auch Liebe und Verbundenheit in einer Gruppe von Menschen oder mit einem Partner oder den eigenen Kindern wird als schön empfunden. Erst recht das Hohegefühl der Verliebtheit, wenn sich manche im siebten Himmel wähnen. Der siebte Himmel, der genau dem Urquell des Kosmos entspricht, und der aus absoluter Liebe besteht. Schön ist das Leben auch dann, wenn der Mensch kreativ sein kann, etwas Schönes erzeugt oder auch erfolgreich ist in dem, was er tut. Wenn er seine Talente und Fähigkeiten einbringen kann.

Und dabei wird es nun etwas komplizierter, denn beim menschlichen Handeln auf der Erde kommt der sogenannte freie Wille ins Spiel. Dieser erlaubt es dem Menschen, frei darüber zu entscheiden, wie er sein Leben leben und gestalten möchte.

Wie wir wissen, kennen einige Zeitgenossen bei dieser Art von Freiheit keine Grenzen und Hindernisse und bereichern sich maximal, auch ohne Rücksicht auf Verluste. So ist die Welt entstanden, in der wir heute leben, und in der es gänzlich anders zugeht, als es für das Glück aller nötig wäre. Verbundenheit und Liebe, so wie im Jenseits, ist Gier und Egoismus gewichen. Folgen sind die oben beschriebenen unschönen Tatsachen, mit denen Menschen leben müssen. Übrigens auch diejenigen, die sich egoistisch bereichern.

Was die wenigsten Menschen wissen und bedenken, ist die Tatsache, dass das irdische Leben, anders als das jenseitige, bipolar ist. Das bedeutet, dass alles aus zwei Seiten besteht, wie eine Münze, die einseitig nicht existent wäre. Alles hat zwei gleichzeitige Aspekte, und es ist nicht möglich, nur den einen zu wählen und den anderen auszublenden.

Das menschliche irdische Wesen ist guten und bösen Einflüssen gleichzeitig ausgesetzt. Das sind die beiden Seiten der menschlichen Medaille. Menschen sind in der Lage, Schönheit, Güte und Liebe zu verwirklichen, aber sie sind genauso in der Lage, Gewalt, Boshaftigkeit und Hass zu säen. Der freie Wille erlaubt die freie Entscheidung.

Dummheit Nun ist jede Entscheidungsfindung abhängig vom Stand der Informationen, die man als Entscheider hat. Wissen und Bewusstsein sind notwendig, sich so zu entscheiden, dass man letztlich die vermeintlich richtige Entscheidung getroffen hat.

Wissen ist jedoch manipulierbar, und so haben die Verfechter des Bösen unermüdlich und immerzu daran gearbeitet, das Wissen und das Bewusstsein der Menschen in ihrem Interesse zu gestalten. Und sie tun es heute mehr denn je. Sie haben den Menschen eingeredet, das Leben endet mit dem Tod, und er sei nur eine evolutionäre Entwicklung des Affen, der allerdings - anders als die tierischen Vorfahren - nicht mit dem Gegebenen zufrieden sein solle, sondern sich maximal bereichern, egal, ob zu Lasten anderer Menschen oder der Natur. Er solle an sich selbst denken, denn ein gutes irdisches Leben ist alles, was er erreichen könne, bevor er für immer wieder zu Staub zerfällt und vergeht.

Entsprechend haben sie Anreize gesetzt und ein System geschaffen [siehe Artikel 'Macht'], dass sich über diese Anreize selbst erhält und, leider auch, selbst zerstört. Das entspricht nunmal dem Wesen des Bösen.

Das Gute hat es schwer im Wettstreit mit dem Anreizsystem, welches sich auf das irdisch zeitlich und räumlich begrenzte Leben beschränkt und schnelle Erfolge ermöglicht. Das Gute verspricht die Ernte guten Verhaltens vor allem im Jenseits, also nach dem irdischen Leben.

Wer aber nun gelernt hat, dass mit dem Tod alles vorbei ist, der glaubt nicht an ein Jenseits und also nicht an die Belohnung guten Lebens und die entsprechende Entscheidung gegen das Böse. Das Gute hat das kosmische Wissen und es nicht nötig, ständig und immerzu zu werben und zu manipulieren. Es hat jedem Menschen einen Hauch von Erkenntnis in Form seiner Seele mit auf den Weg gegeben. Wer seine Seele spürt, also noch Kontakt hat, weiss vom Guten und vom Jenseits. Derjenige wird jedem vergänglichen Anreiz des Bösen widerstehen und ein Leben führen, dass es ihm ermöglicht, zum Ursprung zurück zu kehren und in absoluter Verbundenheit und Liebe zu existieren, wenn das kurze irdische Leben vorüber ist.

Der freie Wille ermöglicht die freie Entscheidung für das Gute und gegen das Böse. Man kann letzteres nicht bekämpfen, weil es zu beiden Seiten der irdischen Lebensmünze gehört. Aber man kann sich dafür entscheiden, dieser Seite keine Macht zu geben.

Wer das weiss und tut, dem ist es auch möglich, im irdischen Leben ein schönes Leben zu gestalten und zu genießen. Denn das Leben ist ein Geschenk der allumfassenden Liebe des kosmischen Ursprungs. Es soll genossen, positiv genutzt und geschützt werden. Wer im freien Willen für das Gute und die Liebe lebt, kann sich wirklich und ehrlich auf das Jenseits freuen. Der Tod verliert seine Schrecken. Und er kann ein irdisches Leben leben im vollen Genuss der Schönheit und Perfektion. Das Böse kann ihm nichts anhaben und ebenso wenig die beschriebenen Konsequenzen, an denen soviele Menschen leiden.

Nachsatz: diese Aufklärungsschrift ist kein Aufruf dazu, sein Leben frühzeitig und auf eigenen Entscheid hin zu beenden. Denn das Leben ist als Geschenk zu betrachten, für das man sich dankbar zeigen soll, und in dem es eine Aufgabe zu erledigen gilt, und sei es nur diejenige, den anderen Menschen ein positives Beispiel zu sein. Wer seinem Leben ein Ende setzt, ist nicht im Einklang mit der Schöpfung und verstößt gegen kosmische Gesetze. Dies würde die Belohnung mit dem Eingang ins liebende Jenseits verhindern.

Zudem möge sich darüber hinaus jeder überlegen, was die unnatürliche künstliche Verlängerung von sterbendem Leben bedeutet.


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