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Gesundheit ist kein Schicksal



Gesundheit ist der natürliche Zustand des Menschen und sollte nicht als die Abwesenheit von Krankheit betrachtet werden. Krankheit ist unnatürlich und deutet darauf hin, dass der Mensch sich widernatürlich verhält. Fast immer als Folge seines Glaubens, seiner Überzeugungen und seiner Wahrnehmungen (für wahr nehmen), die sich gegen seine Seele und damit gegen sich selbst richten.

Mittlerweile ist wissenschaftlich bewiesen, dass nicht die Gene und die Vererbung unsere Gesundheit steuern und wir damit passive Opfer sind (siehe dazu all die Arbeiten und Veröffentlichungen von Dr. Bruce Lipton). Die neue und auch logische Sicht der Biologie und Medizin sagt, dass der Mensch durch seine Glaubenssysteme selbst Einfluss auf das gesunde Funktionieren seines Körpers und Geistes nimmt. Allerdings mit der Einschränkung, dass die erlernten Programme, die verantwortlich sind für die Inhalte der Glaubenssysteme, unbewusst ablaufen, und das in über 90% allen Verhaltens. Daher bedarf es der Bewusstwerdung und der Änderung dieser Programme.

Ein gesunder und vitaler Körper hat gesunde und vitale Zellen, die das tun, was sie tun sollen/wollen, um sich und den gesamten Organismus gesund zu halten. Sie werden grob gesprochen von Nervenimpulsen und Inhaltstoffen aus dem Blut (Hormone) gesteuert. Ihre korrekte und gesunde Funktion ist also von dieser Steuerung abhängig. Hormone und Nervenmpulse werden vom Gehirn produziert bzw. veranlasst und durch den Körper geschickt. Und nun ist es wichtig zu verstehen, dass nicht das Gehirn aufgrund von Genen entscheidet, was es produziert (so wie viele von uns gelernt haben und noch heute erfahren), sondern das Gehirn nur ausführende Funktion besitzt. Es tut das, was Bewusstsein und vor allem Unterbewusstsein anweisen. Und in diesen beiden Instanzen sind unsere Glaubenssysteme, Überzeugungen, Wahrnehmungen, Einstellungen und Denksysteme verankert, die wir im Laufe des Lebens, aber insbesondere während der frühen Kindheit erlernt und gespeichert haben. Sie kontrollieren unser Leben und damit unsere Gesundheit.

Die Steuerung des Körpers

Der Glaube (bewusst oder auch unbewusst) etwa, dass ich nicht liebenswert bin, weil ich das so gelernt habe, und nicht die Liebe bekomme, die ich mir ersehne, führt zu einer besonderen Lebenseinstellung, einer sich festigenden Überzeugung, einer selektiven Wahrnehmung, die genau das Verhalten erzeugt, das das Resultat hat, welches meinen Glauben bestärkt, ich sei nicht liebenswert. Die Folgen sind starke Emotionen wie Wut, Deprimiertheit, Enttäuschung, Ärger, Depression und werden vom Gehirn in entsprechende Hormone und Nervenimpulse umgesetzt. Hormone der Lebensfreude, des gesunden Zellwachstums und des Glücks dagegen werden nicht produziert und kommen schließlich auch nicht zu den Zellen.

Da der Mensch ein Meister der Verdrängung ist, wird er vermutlich das Thema Liebe für sein Leben abwerten oder ausblenden (neues Glaubenssystem, neue Einstellung). Eventuell wird er sogar konträr reagieren und Liebe gegen Wut und Zorn oder gar Hass austauschen. Mit schlimmen Konsequenzen für andere und natürlich weiterhin für sich selbst und seine (zumeist langfristige) Gesundheit.

Entscheidend ist, welche Botschaft die Botenstoffe (Hormone) zu den Zellen tragen. Jede Zelle ist ein einzelnes Lebewesen und benötigt genau wie der Gesamtorganismus positive, lebensfrohe und energetische Signale von 'Oben', damit sie motiviert ihre Arbeit tut. Bleiben diese Signale aus, wird sie ihre Arbeit in irgendeiner Form einstellen oder inkorrekt verrichten. Und damit ist der Krankheit das Tor geöffnet. Krankheitserreger (Infektionen) oder falsches Zellwachstum (Krebs) oder der Kampf gegen falsche Feinde (Allergien) oder die fehlerhafte Produktion von Zellprodukten (Diabetes) oder der mangelhafte Entfernung von Giften und Schadstoffen sind die Folgen.

Ein falsch zusammen gesetzter Hormoncocktail als Folge von negativen Emotionen, die wiederum auf negative Glaubenssyteme oder seelischen Verletzungen basieren, können den Körper zerstören und zersetzen, was z.B. zu chronischen Schmerzen oder Gewebsschädigungen führen kann.

Ein mir sehr einleuchtendes und erleuchtendes Beispiel war eine Untersuchung zum Thema Zahngesundheit. Vor etlichen Jahren fand eine Untersuchung zweier Probandengruppen statt, deren Zahngesundheit (Karies) und Zusammensetzung des Speichels über einen längeren Zeitraum gemessen wurde. Die eine Gruppe durfte sich wunschgemäß Liebesfilme anschauen, während die andere Gruppe sich zum Genuss von Horrorfilmen entschied. Wie würde der Einfluss des Ansehens von Filmen auf die Zahngesundheit sein ? Das Ergebnis war erstaunlich für jemanden, der sich noch nie mit einer solchen Fragestellung beschäftigt hatte.

Die Gruppe mit den Horrorfilmen hatte einen signifikanten Anstieg von aggressiven, Karies verursachenden Substanzen im Speichel bei gleichzeitiger Reduktion der immunologischen Eigenschaften gegen Bakterien oder Pilze. Es wurde nach Ablauf der mehrwöchigen Studie sogar eine Zunahme an Karies festgestellt. Die Gruppe mit den Liebesfilmen hingegen zeigte das genau gegenteilige Ergebnis. Es kam nicht zu einer Zunahme an Karies.


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