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Hintergründe der Evolutionstheorie



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Für viele scheint die Herkunft des Menschen eindeutig geklärt. Der Mensch stammt vom Affen ab und hat sich im Laufe der letzten hunderttausend Jahre aufgrund seiner Umweltbedingungen zu einem intelligenten Wesen entwickelt und damit von seinen tierischen Vorfahren differenziert. Dies ist seit Jahrzehnten wissenschaftliche und schulische Lehrmeinung, die nur noch wenige in Frage stellen.

Die zu Grunde liegende Evolutionstheorie, die maßgeblich vom britischen Naturforscher Charles Darwin Mitte des 19. Jahrhunderts formuliert wurde, geht davon aus, dass sich das Leben auf der Erde aus Einzellern entwickelte, die vor Millionen von Jahren zufällig entstanden und sich über das Prinzip der Anpassung und Selektion weiter entwickelten zu höheren Lebensformen, an deren Spitze aktuell der Mensch (homo sapiens) steht.


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Knochenfunde, biochemische Gemeinsamkeiten und genetische Kodierung sollen den Beweis antreten, dass diese Hypothese von der Abstammung und Herkunft des Menschen stimmt und wahr ist.

Als Charles Darwin sein epochales Werk über die 'Entstehung der Arten' 1859 veröffentlichte, war er sich selbst gar nicht so absolut sicher und gab öffentlich zu, dass er sich eventuell irren könnte. Es sei eine Theorie und die habe ein paar Probleme.

Evolution Die Kirche lief anfänglich Protest, wie man sich denken kann, doch im Laufe der Jahrzehnte ist der Protest verstummt. Rom und auch andere Kirchen haben sich mit der dominanten Wissenschaft arrangiert. Den Religionsvertretern fehlen schließlich die Beweise, die die Wissenschaft zu haben vorgibt. In unserer modernen und technisierten Zeit klingt die Evolutionstheorie einfach auch plausibler, als die biblische Schöpfungsgeschichte, die viele in der niedergeschriebenen Form eher als ein Kindermärchen abtun.

Wenn man sich der Darwinsche Theorie allerdings kritisch nähert und sie untersucht und nach echten Beweisen fragt, dann muss man konstatieren, dass es letztere doch nicht gibt. Es ist bis heute eine Hypothese geblieben, die wesentliche Fragen nicht beantworten kann, sondern von Behauptungen und Annahmen lebt.

Insbesondere die offensichtliche Frage nach Zwischenformen und Zwischenarten bleibt unbeantwortet. Bis heute ist kein einziger Beleg dafür gefunden worden, dass es solche zwingenden Formen gibt, also z.B. ein "Meffe" oder ein "Affsch". Es gibt nur Affen und Menschen. Dies gilt für alle bekannten Lebensformen.

Heute und nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen darüber, dass der Mensch mehr ist als ein rein biologisches Wesen, das stur nach den Gesetzen von Physik und Biochemie funktioniert, erscheint die Evolutionstheorie mehr und mehr unzureichend und falsch. Es sieht sogar eher danach aus, dass moderne Forschungserkenntnisse zu dem Schluss kommen, dass der Mensch eben doch ein geistiges oder mehrdimensionales und letztlich göttliches Wesen sein könnte. Dass der Körper und biochemische Prozesse, die die Wissenschaft als allein existent betrachtet, lediglich Folge und Konsequenz von geistigen Prozessen sind.

Übernatürliche Erfahrungen und Erscheinungen lassen kaum einen anderen Schluss zu. Und letztlich lässt sich auch die Liebe als menschliche Kraft nicht anders erklären, als durch eine göttliche Quelle. Denn die Biologie benötigt sie nicht.

Nun muss man als nächstes fragen, wie es sein kann, dass sich die Evolutionstheorie gegen die Macht der Kirchen und als letztlich unbewiesene Theorie durchsetzen konnte und zum wissenschaftlichen Credo wurde. Sie muss mächtige Förderer gehabt haben.

Und wie das so ist, mit der Macht, hängt diese unmittelbar zusammen mit Interessen und Zielen. Wir begeben uns nun in den Bereich der Verschwörungstheorien, und es lässt sich erahnen, dass auch diese Verschwörungstheorie sich langfristig als wahr erweisen wird. Jedenfalls für all diejenigen, die offen sind, kritisch und logisch denken und sich nicht von pauschalen Denkverboten verunsichern lassen.

Grob und verkürzend kann man das 18. Jahrhundert als das der Gründung und Verbreitung von Geheimgesellschaften und Freimaurerbewegungen bezeichnen. Deren Ziel, das ist heute bekannt, ist und war die Erlangung der Weltherrschaft.

Das 19. Jahrhundert war darauf folgend das der Planung und Vorbereitung. Es wurden unterschiedlichste Weichen gestellt, Pläne und Maßnahmen erarbeitet und ersonnen, und Kapital und Wissen unter Kontrolle gebracht. Ein, wenn nicht der größte Störfaktor war der Glaube an Gott, der es erschwerte, die Menschen zu leiten und zu kontrollieren. Denn solange sie an eine göttliche Existenz und an ein Jenseits glaubten, waren sie für irdische Verführungen nur schwer zu begeistern. Das musste und sollte sich ändern. Gleichzeitig konnte man die Macht der Kirchen untergraben, wenn man den Menschen den Glauben an Gott nähme.

Da kamen dieser Charles Darwin und seine Theorie wie gerufen [wenn nicht initiiert]. In einer Zeit, in der sich die Gesellschaft rasant technisierte und wandelte, hin zu einer Industrie- und Arbeitergesellschaft, war der Boden bereitet für neue Ideen und fortschrittliche wissenschaftliche Erkenntnisse. Zumindestens für diejenigen, die die Idee einer Welt ohne Gott und Jenseits für die eigenen Zwecke nutzen wollten, war es eine geniale Theorie, den Mensch auf das Niveau eines Affen zu reduzieren und ihm jegliche Ambitionen auf ein Leben nach dem Leben zu nehmen.

Die Konsequenz lautete nämlich für alle, das Leben zu nutzen, denn es gab nur das eine. Und diese Erkenntnis konnte wiederum hervorragend den Interessen der Mächtigen dienen, die nun einen massiven Wissenskrieg begannen, um den religiösen Glauben der Menschen zu zerstören und der medialen Manipulation Türen und Tore zu öffnen. Sie waren nun diejenigen, die bestimmten, was richtig und gut und erstrebenswert ist.

Ein Mensch, der nicht mehr an Gott glaubt, glaubt letztlich nur noch an sich und den eigenen egoistischen Nutzen. Gottes Gebote werden belächelt und ignoriert. Und Egoismus ist nach Bedarf und Wunsch formbar und nutzbar.

Das 20. Jahrhundert hat dann dazu gedient, die Pläne und vorbereiteten Maßnahmen in die Tat umzusetzen, was unter anderem zu zwei Weltkriegen, zu ungezählten weiteren regionalen Kriegen und Konflikten, zu Hunger, Vertreibung und Elend geführt hat und zu einer zumindest in den westlich orientierten Staaten gott- und seelenlosen egoistischen und kriminellen Gesellschaft, die durch und durch verlogen, korrupt und böse ist. Sich aber selbst als fortschrittlich und modern bezeichnet, wissenschaftlich fundiert und allem widersprechend, was nicht in die Theorie von der Abstammung vom Affen passt.

Dass hier Satan im Hintergrund die Fäden zieht, soll nur eine Mutmaßung sein.

Es ist leider keine schöne Erkenntnis, feststellen zu müssen, dass die Masse der Menschen durch wenige Mächtige an der Nase herumgeführt und belogen wird. Diese Mächtigen, die sich die Kontrolle über das Geld und das Wissen angeeignet haben und damit nach Belieben hantieren (vergleiche: Was ist Macht ?).

Diejenigen aber, die an ihrem Glauben an Gott und die göttliche Existenz des Menschen fest gehalten haben, wissen, dass sie nicht vom Tier abstammen, und dass der Mensch gottgleich sein kann, selbst wenn das zu glauben, schwer fällt, wenn man auf die Masse Menschen blickt, die orientierungslos, manipuliert und belogen durch ihr Leben geht.

Jeder kann glauben, was er will. Nur sei nochmals erwähnt, dass Wissen zumeist auf Hypothesen beruht und irgendwelchen Interessen dient.


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