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Nahtoderfahrungen



Haben Sie Angst vor dem Tod ?

Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten, weil sie Hirntod waren nach einem Unfall oder schwerer Krankheit, berichten unisono, dass sie seither keinerlei Angst mehr vor dem Tod haben, dass sie sich im Gegenteil auf das Jenseits freuen und von dort auch gar nicht mehr zurück wollten in ihr körperliches irdisches Dasein.

Die Berichte, die seit den 70er Jahren weltweit gesammelt und dokumentiert werden, in den letzten Jahren auch vermehrt auf Video und in wissenschaftlicher Forschung, belegen nahezu alle, dass es ein Jenseits gibt, das erfüllt ist von Licht und Liebe und Wesen, die in irgendeinem persönlichen Verhältnis zum Nahtoderfahrenden stehen. Im Jenseits, das man beim Nahtod noch nicht vollständig erreicht, erkennen viele die eigentliche Realität des Lebens und erfahren in vollem Bewusstsein, dass der irdische Körper nur eine Hülle ist, die man beim Sterben verlässt, um dann in einer geistigen energetischen Form weiter zu leben.

Im Folgenden soll eine fiktive Nahtoderfahrung geschildert werden, die nahezu idealtypisch abläuft, obwohl es sehr unterschiedliche Erfahrungen gibt und nicht immer alles so zutrifft.

Es ist mehr als empfehlenswert, sich die Videos unten anzusehen und sich mit dem wichtigen Thema Tod zu beschäftigen. Hoffnung und Lebensfreude sind das Ergebnis und Angst verschwindet nahezu vollständig. Wobei man bedenken muss, dass dies alles sehr positive Berichte sind und nicht klar ist, ob es auch negative Formen und Höllenerfahrungen geben könnte.

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Eine fiktive Geschichte

Blick ins Jenseits Seit ich im vergangenen Jahr meinen Unfall hatte, lässt mich die Erinnerung an das Geschehene nicht mehr los. Und die Frage nach dem Sinn hat eine neue Dimension bekommen. Ich war mit meinem Auto frühmorgens unterwegs. Es war Ende November und die erste Frostnacht des Herbstes lag über dem Land. Ich wusste um die Temperaturen, denn ich musste meine Scheiben vom Eis befreien. Die Straßen schienen jedoch frei zu sein, und so fuhr ich vorsichtig los. Nach einer halben Stunde hatte ich den Frost schon fast vergessen und meine Fahrt war zügig geworden, als hinter einer Kurve außerhalb der soeben passierten Ortschaft völlig unerwartet ein LKW quer über der Straße stand. Ich konnte nur noch denken, dass ich keine Chance sah, ihm auszuweichen. Also trat ich voll auf das Bremspedal, aber genau an dieser Stelle war die Straße mit Raureif vereist. Die Bremsen packten zu, aber das Auto wurde nicht langsamer. Es drehte sich leicht, und schon krachte ich mit voller Wucht in den Mittelteil des LKWs. Ich sah die Motorhaube unter dem LKW verschwinden und seine Breitseite direkt auf mich zukommen. Die Frontscheibe zerbarst, der Airbag kam mir entgegen, und dann war es dunkel.

Als ich wieder etwas wahrnahm, schwebte ich etwa fünf Meter über der Unfallstelle. Ich hatte meinen Körper verlassen, ihn wie eine Hülle abgestreift. Irritiert sah ich meinen Wagen eingeklemmt unter dem LKW. Das Dach war verformt und alle Scheiben zerstört. Ich erkannte meinen Körper kaum, der zusammengesunken zwischen Airbag und Sitz eingeklemmt war. Der Unfall war auf einer Landstraße zwischen zwei freien Feldern geschehen. Der Laster war aus einer kleinen Seitenstraße gekommen. Beide Straßen verliefen in eine scheinbar endlose Landschaft aus Feldern und Wäldern. Hinten lag das Dorf im frühen Morgenlicht.

Zwei Männer, vermutlich die Fahrer des LKWs, standen neben meinem Auto. Der eine nahm sein Handy aus der Manteltasche und begann zu telefonieren. Er rief dem anderen aufgeregt zu, der solle das Warndreieck holen und die Straße absperren. Dann ging er auf meinen Wagen zu und rief meinem Körper "hallo" zu, während er am Handy aufgeregt mit jemandem sprach. Der zweite Mann hatte inzwischen das Warndreieck in Händen und lief vorsichtig, teils schlitternd die Straße entlang. Ein Auto näherte sich, und er begann mit den Armen zu fuchteln.

Mein Blick entfernte sich dann von den Details. Ich sah den LKW, die Straße und das in der Morgenkälte liegende Land, an dessen Horizont es heller wurde. Ein neuer Tag begann. Meine Wahrnehmung und meine Gedanken beschäftigten sich jetzt mit mir. Ich hatte Schwierigkeiten, die Situation zu verstehen. Mein Körper im Auto schien tot zu sein, aber ich fühlte mich lebendig und unversehrt. Ich konnte sogar empfinden, dass ich noch einen Körper hatte. Und ich freute mich, dass es so war. Der Körper im Auto war mir egal, ja ich war sogar ein wenig froh, aus meinem leiblichen Körper heraus zu sein. Den Unfall nahm ich nur als passiver Beobachter wahr.

Dann plötzlich schien etwas an mir zu ziehen. Ich verließ die Unfallstelle und begann zu fliegen. Die Landschaft änderte sich. Ich flog über Wälder und Berge, dann über den Ozean auf eine Insel mit einem wunderschönen palmenbedeckten Strand zu. Die Insel war unbewohnt. Ich sah das tiefblaue Wasser, das Grün der Palmen und das Gelb des Sandes. Es war wunderschön. Die Farben wurden immer intensiver, bis nur noch Farben da waren. Keine Landschaft mehr, nur noch eine einzige Farborgie, begleitet von sanfter, herrlich klingender Musik. Ich spürte eine nie gekannte Klarheit aller Dinge, ich schien alles zu wissen, alles zu kennen und mit allem verbunden zu sein. Gleichzeitig erschienen mir Bilder meines Lebens in einem sehr schnellen Rücklauf. Ich erinnerte mich an alle Gefühle, die ich je hatte und auch an solche, die ich durch mein Verhalten bei anderen erzeugt hatte. Das war nicht nur angenehm.

Mein Flug wurde schneller und die Farben verschwanden hinter mir. Vor mir war plötzlich alles schwarz. Es kam mir vor, als verschwinde ich in einem Tunnel. Und dann sah ich inmitten des Schwarz ein Licht. Es wurde immer größer und heller. Ich flog auf dieses Licht zu, als ob es mich anzog. Dabei wurde es immer strahlender und wärmer.

im Himmel Ich freute mich auf dieses Licht. Es strahlte unendlich viel Liebe und Geborgenheit aus. Es war eine Empfindung, als wenn ich nach Hause komme, die Erfüllung starker Sehnsucht schien nahe. Keine Sorgen, keine Nöte, kein Leid mehr, nur noch Liebe, Licht und endloses Glück.

Aber dann merkte ich, dass ich das Licht nicht erreichen werde, mein Flug wurde abrupt abgebremst. Ich wollte weiterfliegen, aber es ging nicht. Irgendetwas, eine unsichtbare Präsenz sagte mir, dass ich zurück muss. Ich fühlte riesige Enttäuschung. Ich wollte nicht zurück. Doch ich hatte keine Wahl.

Und plötzlich gab es einen lauten Knall und einen Ruck. Ich hörte Stimmen und fühlte, wie jemand sich an meiner Brust zu schaffen machte. Er sagte: "Ich glaube, wir haben ihn."

Als ich aufwachte und die Augen öffnen konnte, lag ich in einem Rettungswagen unter Sirenengeheul. Ich hatte den Unfall überlebt.


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