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Die zwölf Dimensionen nach Burkhard Heim


Die Frage danach, wer oder was der Mensch ist und wie unsere Welt funktioniert, beschhäftigt seit Jahrtausenden viele interessierte Menschen und spiegelt sich in Religionen, Wissenschaft und Philosophie. Mit der Entdeckung der Quantenphysik konnte erstmals experimentell und mathematisch ein Zusammenhang zwischen Körper und Geist nachgewiesen werden. Dieser hat das 12-dimensionale Weltbild geschaffen, das uns recht gut verständlich erklären kann, wie die Welt aufgebaut ist und wie sie funktioniert.

Das Modell ist Resultat der Arbeit und des Lebenswerkes des Physikers Burkhard Heim (9.2.1925 - 14.1.2001). Heim arbeitete seit den späten 40er Jahren an einer Gravitationstheorie, die einen Zusammenhang zwischen Elektromagnetismus und Schwerkraft herstellen sollte. Es ist ihm gelungen, das elektromagnetische Feld und das Gravitationsfeld einheitlich zu beschrieben, theoretisch und mathematisch.

Diese einheitliche Feldtheorie kann alle Materie- und Kraftfelder des Universums in einer Formel zusammenzufassen. Man kann sie auch als Weltformel bezeichnen, in der die Eigenschaften aller Wechselwirkungen sowie die Eigenschaften (Spin, Masse, Ladung) aller Elementarteilchen erklärt werden.

Die zwölf Dimensionen nach Burkhard Heim Um dies zu erreichen, musste Heim zunächst zwei weitere Dimensionen hinzufügen, die er im sogenannten Strukturraum zusammenfasste. Dieser enthält die Organisationsdimension (D5) und und die Zweckdimension (D6).

Später kamen die Dimensionen D7 und D8 als Informationsraum und die Dimensionen D9 bis D12 als sogenannter G4-Raum hinzu, die zusätzlich erklären, wie Geist und Seele als übergeordnete Dimensionen wirken und mit den unteren Dimensionen interagieren. Heim hat diesen G4-Raum selbst nicht näher beschrieben. Aber in der Folge sind hier viele Interpretationen erschienen.

Im Einzelnen:

Der R4-Raum besteht aus der Raum-Zeit und bildet den materiellen Raum, der uns umgibt und zu dem unser leiblicher Körper zählt. Er enthält alle materiellen Formen und deren Veränderung in der Zeit. Hier findet sich das WAS.

Der Strukturraum beschreibt die Organisation der Formen, den hierarischen Aufbau und den Zweck bzw. die Absicht und das Ziel, also die Steuerung der Formen. Hier geht es um das WIE und WARUM.
Deutlich wird dies am Beispiel des menschlichen Körpers, in dem sich die Elementarteilchen zu Atomen, zu Molekülen, zu Molekülkomplexen, zu Zellen, zu Organen und schließlich zum Körper organisieren. Hinzu kommen als Steuerungselemente die Psyche mit Denken und Fühlen, sowie der Geist mit Glauben und Überzeugungen. Dabei gilt, dass untere Ebenen dem Willen als Ausdruck von Zweck und Absicht höherer Ebenen folgen.

Einige Interpreten vergleichen den Strukturraum gerne mit dem Betriebssystem eines Computers, das dafür sorgt, dass die Anwendungsprogramme im R4-Raum funktionieren.

Ein solches Betriebssystem kann allerdings nur gut arbeiten, wenn ausreichend Daten, also Informationen, zur Verfügung stehen. Diese liefert der Informationsraum mit den Dimensionen D7 und D8. Wobei D7 die individuelle Dimension mit eigenen Erfahrungen, eigenem Wissen, dem eigenen Bewusstsein ist. Und D8 die Informationen der Welt zur Verfügung stellt, das kollektive Bewusstsein. D8 wird auch gerne mit der Akasha-Chronik verglichen, in der alle Informationen zeitlos enthalten sind.

Bleibt die Frage nach dem übergeordneten Sinn oder der Quelle des Bewusstseins oder der Energie, die alles erschafft. Die Antwort findet sich im G4-Raum und in den göttlichen Dimensionen 9-12. Die Seele, das universelle Alleins-Bewusstsein, die Liebe als göttlicher Wille und Gott selbst als Ursprung von allem. Wie erwähnt hat Heim dies nicht näher erläutert, wohl auch, weil es Menschen gibt, die sich mit der Idee eines Schöpfergottes nicht anfreunden wollen/können.

Dieses 12-dimensionale Modell ist in der Lage, den Menschen und das Leben bzw. die Existenz als Ganzes zu erklären, also Geist und Materie zu vereinen, anstatt, wie es die klassische Naturwissenschaft macht, alles lediglich mit dem R4-Raum erklären zu wollen, und Phänomene, die nicht erklärt werden können, zu leugnen oder einfach auszublenden.

Das Modell kann auch erläutern, dass eine reine Existenz oberhalb des R4-Raumes möglich ist, also ohne Materie. Die Quantenphysik hat gezeigt, dass Materie aus/durch Geist bzw. Bewusstsein entsteht, und somit dem Sinn und Zweck untergeordnet ist. Gesundheit bzw. Heilung von Krankheiten beispielsweise beruht auf der Kenntnis und dem bewussten Umgang mit den höheren Dimensionen.

Elektronen und Photonen Aber wie kann man sich nun einen Prozess zwischen den 12 Dimensionen vorstellen ? Wie hängt Materie mit dem Bewusstsein und dem G4-Raum zusammen ?

Dazu hat der Quanten-Physiker Dr. Michael König erstaunliches veröffentlicht. Er sagt sinngemäß, dass Bewusstsein als Photonen in Elektronen gespeichert wird. Und da Elektronen "unkaputtbar" sind, existieren sie quasi ewig und transportieren Bewusstsein in Form von Licht zwischen den Dimensionen, also zwischen Gott und dem Körper/der Materie.

Wenn man Gott als Urquell und als reine Lichtenergie versteht, die sich als Liebe und Alleinsbewusstsein ausdrückt, kann man eine Verbindung zwischen Gott, der menschlichen Seele und dem menschlichen Bewusstsein, dem Geist und dem Körper verstehen. Man bedenke, dass das Jenseits bzw. die Existenz Gottes in Nahtodberichten immer als helles liebendes Licht beschrieben wird, in dem der Mensch sich heimisch und geborgen fühlt.

Damit kann auch verstanden werden, dass der Tod des materiellen Körpers nicht den Tod der menschlichen Existenz bedeutet, denn Elektronen und Photonen-Bewusstsein bleiben als Energiewellen erhalten und können sogar in eine Reinkarnation übertragen werden, so dass eine Weiterentwicklung des Bewusstseins möglich ist. Elektronen können sich von materiellen 4D-Existenzformen (Mensch) lösen, mitsamt ihres Photonenspeichers, was ausserkörperliche Erfahrungen erklären kann. Der Photonenspeicher ist das Bewusstsein und die Elektronen sind der immaterielle Körper. Das erklärt, warum wir nach dem Tod noch immer noch dieselben sind, nämlich unser Bewusstsein mit Erinnerungen und gesammelten Erfahrungen.

Die eigene Interpretation des Autors dieser Zeilen versteht das irdische Leben als Sammlung von Erfahrungen im R4-Raum in multiplen Inkarnationen, um Bewusstsein zu entwickeln. Mit dem Sinn und Ziel, die eigene göttliche Seele zu erkennen, zu verwirklichen (wirken zu lassen) und letztlich zu Gott zurück zu kehren, was nichts anderes bedeutet, als mit Gott in D12 zu verschmelzen und damit zu erlöschen. Dies entspricht der Lehre nahezu aller Religionen.

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12 Dimensionen nach Burkhard Heim


Über Burkhard Heim


Quantenphysik und Elektronen (Dr. Michael König)


Leben nach dem Tod - ab Min 1:10:00 (Dr. Michael König)


liebevoll

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